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(Inhalte aus dem Feed von MedienNews)
![]() | Das Wissensnetzwerk des GRIN Verlages |
München (medien-news) - Der Münchner GRIN Verlag, der seit 1998 Websites wie ?Hausarbeiten.de? betreibt und 110.000 E-Books und 50.000 gedruckte Bücher im eigenen Programm hat, startet nun sein neues Wissensnetzwerk unter http://www.grin.com Unter dem Motto ?Wissen finden & publizieren? bietet GRIN auf der neuen Site über zwei Millionen Fachbücher und E-Books aus allen Fachbereichen. Nutzer können das riesige Titel-Angebot nicht nur lesen, downloaden und kaufen, sie können allen interessanten Informationen auch ?folgen? und erhalten in ihrem persönlichen Newsfeed Updates über neue Texte, Kommentare und Nachrichten. So können User Fachbereichen, Autoren, Büchern, E-Books, Universitäten und Gruppen folgen. Mit der neuen Gruppenfunktion bietet GRIN Autoren die Möglichkeit, Texte gemeinsam zu veröffentlichen und als E-Book- und Buchreihe mit eigenem Logo auf dem Cover herauszubringen. Dies eignet sich besonders für Hochschulen, Lehrstühle, Seminare oder Unternehmen. Nach wie vor sind alle Services für Autoren kostenlos. Eigene Texte können in Sekundenschnelle hochgeladen und mit eigenem Autorenprofil mit Lebenslauf und Foto präsentiert werden. GRIN vermarktet die Titel und zahlt auf jeden Verkauf ein hohes Autorenhonorar. GRIN vertreibt die hochgeladenen Texte nicht nur über die eigenen Websites mit mehreren Millionen Besuchern im Monat, sondern auch über hunderte andere Vertriebskanäle wie Amazon.de oder Buchhandlungen. ?Unser neues Wissensnetzwerk bietet Usern die einzigartige Möglichkeit, zu allen interessanten Wissenschaftsthemen auf dem Laufenden zu bleiben. Mit noch mehr Content und weiteren User-Funktionen ist es unser Ziel, die beste Wissenssuche im Web zu bieten.? so Patrick Hammer, Gründer und Geschäftsführer der GRIN Verlag GmbH. Ansprechpartner: Patrick Hammer GRIN Verlag GmbH | |
![]() | "Pressemitteilung.in" publiziert Pressemitteilungen |
Wiesbaden (medien-news) ? Bei ?Pressemitteilung.in? mit der Adresse http://www.pressemitteilung.in können eingetragene User/innen kostenlos interessante Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Die Anmeldung ist kinderleicht und blitzschnell. Veröffentlichungen von Pressemitteilungen sind in folgenden Ressorts möglich: Auto & Motor, Computer & Internet, Freizeit & Hobby, Gesundheit & Wellness, Haus & Garten, Kunst & Kultur, Mode & Lifestyle, News & Aktuelles, Politik & Gesellschaft, Reisen & Urlaub, Sport & Fitness, Technik & Gadgets. | |
![]() | Newsportal "nur-News.com" veröffentlicht Artikel |
Lich (medien-news) ? ?nur-News.com? heißt ein Nachrichten-, Presse- und Newsportal, in dem angemeldete User/innen kostenlos interessante Artikel im Internet veröffentlichen können. Veröffentlichungen sind in folgenden Kategorien möglich: Ausland, Einkaufen, Familie, Finanzen, Freizeit, Gesundheit, Internet, Kultur, Menschen, Politik, Social Media, Sport, Technik, Umwelt, Unterhaltung und Wirtschaft. Benutzer/innen können veröffentlichte Artikel bewerten und kommentieren. Besucher/innen können auch zwischen ?Meist gelesene News? und ?Bestbewertete News? eine Auswahl treffen. ?nur-News.com? findet man unter der Adresse http://www.nur-news.com im Internet. | |
![]() | Mit "n-tv" und "Telebörse" immer bestens informiert |
Köln (medien-news) ? Der Kölner Fernsehsender ?n-tv? hatte am 14. Juli 2010 einen großen Tag: Die ?n-tv?-Journalisten Markus Koch und Katja Dofel läuteten als erste Vertreter eines deutschen Fernsehsenders die Schlussglocke an der Wall Street. ?n-tv? berichtet seit 15 Jahren von der New Yorker Börse und lässt sich dies viel Geld kosten. Der ?Kölner Fernsehsender ist für Menschen, die gut informiert sein wollen, generell eine sehr gute Adresse. Stündliche Nachrichten, Laufbänder mit News und Aktienkursen sowie Bildschirmtext lassen kaum noch Wünsche offen. Außer, dass man sich an manchen Tagen mehr gute Nachrichten wünschen würde. Aber das liegt nicht in der Hand von ?n-tv?. Auch die Webseiten von ?n-tv? http://www.n-tv.de und ?Telebörse? http://www.teleboerse.de sind immer einen Besuch wert! Ein besonderer Clou sind die sehenswerten Videos in den Mediatheken http://www.n-tv.de/mediathek und http://www.teleboerse.de/mediathek | |
![]() | Webseiten der Sängerin Ute Schönherr im neuen Gewand |
Wiesbaden (medien-news) ? Zwei Webseiten über die sympathische deutsche Sängerin Ute Schönherr strahlen jetzt in neuem Glanz und bieten überdies reichlich Informationen. Für die vielen Fans von Ute sind diese Seiten wahre Schatzkästchen. http://www.uteute.de zeigt im neuen Farbton Orange die private, ganz persönliche Seite der beliebten Sängerin. Zum interessanten Themenangebot gehören ein FAZ-ähnliches Interview, eine neue Fotogalerie, sehens- und hörenswerte Videos sowie Links zu anderen Webseiten. http://www.born-to-sing.com ist die Webseite des neuen Managements von Ute Schönherr. Als Ansprechpartner fungiert der Produzent, Musiker und Texter Gottfried Koch. Auf ?Born to Sing? kann man alles über die Sängerin Ute Schönherr erfahren sowie im Shop sämtliche Langspielplatten und Singles von ihr kaufen. Die Rubrik Termine informiert über neue Konzertdaten ab Spätsommer mit neuer, musikalischer Besetzung sowie über sämtliche TV- und Videoauftritte. Außerdem werden auf ?Born to sing? neue und frühere Pressetexte zur Information und zum Abrufen präsentiert, wichtige Termine erwähnt und noch nicht veröffentlichte Fotos gezeigt. Beide Webseiten zeigen eine absolut glückliche Künstlerin Ute Schönherr. Es geht immer weiter! I love to live! | |
![]() | Googles Gnade: Suchmaschinenoptimierung mal ganz anders! |
Wiesbaden (medien-news) - Erfolgreich im Internet ? wer will das nicht? Doch um den heiß begehrten ersten Platz der Suchmaschinen-Ergebnisliste zu ergattern, müssen Webseiten-Betreiber sich so einiges einfallen lassen. Da reicht es nicht, einfach nur abzuwarten, und zu sagen: Google wird es schon machen. Ja, Google wird es machen, aber bestimmt nicht so, wie Shopbetreiber, Webunternehmen und Co. es sich vorgestellt haben. ... und wer Google veräppeln will, der wird schneller abgestraft, als er bis eins, zwei, drei ? meins zählen kann ... Webseiten-Betreiber, die schon immer einmal einen Blick hinter die Suchmaschinen-Kulissen werfen wollten und ihre Website im Netz gut vertreten wissen wollen, die können sich freuen: Mit "Googles Gnade" kommt ein Werk auf den Markt, das weder Fachbuch noch Sammelsurium unverständlicher HTML-Codes ist. "Googles Gnade" ist auch kein Lexikon der Suchmaschinenoptimierung (SEO). "Googles Gnade" ist anders ... ganz anders ... Aber das lesen Sie am besten selbst! "Googles Gnade" Webseiten-Optimierung mit Spaß und Erfolg, Taschenbuch, 131 Seiten, ISBN 97830004339, 9,90 Euro Eine exklusive Leseprobe finden Sie unter: | |
![]() | "Portal der Wirtschaft" im neuen Gewand und mit neuen Funktionen |
Rheinbrohl (medien-news) ? Pünktlich zum zehnjährigen Bestehen hat das ?Portal der Wirtschaft? mit einem umfangreichen Relaunch seiner Webseite begonnen. Das Portal mit strukturierten Wirtschaftsinformationen und Branchenkontakten auf einen Blick ist unter der Adresse http://www.portalderwirtschaft.de im Internet zu finden. Die Betreiber wollen die Sichtbarkeit von Unternehmensmeldungen im Web kontinuierlich steigern, wovon vor allem Content-Hersteller profitieren sollen. Auf dem ?Portal der Wirtschaft? können interessante Pressemitteilungen kostenlos und komfortabel im Internet veröffentlicht werden. Weitere Dienste zum Nulltarif rund um das Thema Wirtschaft sollen folgen. Ab Mitte Juli 2010 sollen unentgeltlich aktuelle Stellenanzeigen publiziert werden können. Wünsche und Verbesserungsvorschläge sind willkommen. | |
![]() | Interview mit der Opernsängerin und Buchautorin Ursula Prem |
Frage: Frau Prem, Sie sind Opernsängerin, Buchautorin, Bloggerin, Videoproduzentin und Mutter, wie kriegen Sie das alles unter einen Hut? Antwort: Naja, ich mache ja nicht immer alles gleichzeitig. Meine Tätigkeit als Sängerin ruht seit etwa zwei Jahren komplett, nach über 17 Jahren auf der Bühne. 250 Tage Abwesenheit im Jahr und eine schulpflichtige Tochter (10), das verträgt sich überhaupt nicht gut. Aber ich bin nicht traurig darüber, gab mir die veränderte Situation doch die Möglichkeit, mich sehr tief in andere Gebiete einzuarbeiten, die mich schon immer interessiert haben, für die mir jedoch früher komplett die Zeit fehlte. * Frage: Sie sagen, Sie sind nicht traurig darüber. Vermissen Sie die Bühne nach so langer Zeit denn gar nicht? Antwort: Doch. Aber ich bin kein Mensch, der sich lange mit Gefühlen wie Vermissen oder Sehnsucht aufhält. Sie sind nichts weiter als Affirmationen des Mangels. Halten einen in dem Gefühl fest, früher sei alles besser gewesen. Dabei ist das Leben als freiberufliche Opernsängerin nicht gerade einfach: Permanent auf Reisen, ständig neue Opernhäuser, neue Rollen zu lernen, der Kampf mit Erkältungskrankheiten nach langen Fahrten in Zügen mit ausgefallener Heizung, despotische Regisseure (nicht alle, aber einige) und Gewaltakte, die man sich unter normalen Umständen gar nicht vorstellen kann. Wer noch nie mit beginnender Kehlkopfentzündung zwei Tage vor einer großen Premiere irgendwo in einem Land, dessen Sprache er kaum beherrscht, im Hotel gesessen ist, wohl wissend, dass niemand die Rolle im Krankheitsfall würde so schnell übernehmen können, kennt das Gefühl der Einsamkeit nur unvollkommen. * Frage: Sie haben 1990 im Opernhaus Nürnberg, also in Ihrer Geburtsstadt, Ihr Debüt auf der Bühne gefeiert. Ging dabei alles glatt? Antwort: Damals, in meiner ersten Solorolle, stellte ich eine von drei Zeitungsverkäuferinnen in der zeitgenössischen Oper »Graf Mirabeau« von Siegfried Matthus dar. Obwohl es längst keine Hauptrolle war, war ich unendlich nervös. Ich erinnere mich, dass ich die ganze Zeit darüber nachgedacht habe, wie ich jemals eine Hauptrolle würde ausfüllen können, wenn ich schon für eine kleinere Rolle keinen Nerv hätte. Später bemerkte ich dann, dass es sich genau umgekehrt verhält: Je größer die Rolle, desto mehr singt sich die Nervosität im Laufe des Abends weg und weicht im idealen Fall reiner Euphorie. Diese Möglichkeit gibt es bei kleinen Rollen nur begrenzt: Kaum hat man sich warm gesungen, wenn überhaupt, muss man die Bühne schon wieder verlassen. * Antwort: Es ist immer die Frage, mit welchem Maß Erfolg sich bemisst. Fragt man nach der Menge frenetischer Besprechungen in der Zeitung, dann war das, wenn ich mich recht entsinne, mein Rollendebüt als »Turandot« 1998 an der Komischen Oper in Berlin. Dieses Empfinden ist wohl der Mediendichte der Bundeshauptstadt geschuldet, denn viele andere Produktionen waren nicht minder erfolgreich, nimmt man die Reaktion des Publikums als Maßstab, sei es bei meinem Rollendebüt als »Salome« am Anhaltischen Theater in Dessau, oder bei meiner Darstellung der »Brünnhilde« in Richard Wagners »Siegfried« und »Götterdämmerung« in Mexiko City. * Frage: Gab es auch mal einen Auftritt, an den Sie sich ungern erinnern? Antwort: O ja! J Die Erinnerung stammt aus meiner Anfängerzeit, Anfang der 90-er, an der Staatsoper Stuttgart. Man stelle sich vor: Erstes festes Engagement, es war Februar, Hochsaison der Erkältungen. Ich sang eine kleinere aber heikle Rolle, die Nymphe Najade, in Richard Strauss? »Ariadne auf Naxos«. Unerfahren, alleine gelassen, ahnungslos und pflichtbewusst bis über die Grenze der Dummheit, wie man als Anfänger eben ist, war der Gedanke, eine Vorstellung wegen Krankheit abzusagen, für mich absolut unvorstellbar. Also betrat ich trotz 39° Celsius Fieber und schwerer Bronchitis die Bühne. Mit dem Ergebnis, dass es während der Vorstellung zum Totalausfall meiner Stimme kam. * Frage: Welche Musik hören Sie gerne? Antwort: Mein Musikgeschmack hat sich seit meiner Jugend nicht verändert. Noch immer sind die Opern Richard Wagners und Richard Strauss? meine Favoriten, hinzu kommen viele andere klassische Komponisten. * Frage: Pop-Musik hören Sie nie? Antwort: Doch, ständig. Unfreiwillig. Denn man kann ihr praktisch nicht entkommen. In früheren Jahren war ich schon mal lautstarker Beschwerdeführer wegen »akustischer Umweltverschmutzung«, mit der Zeit habe ich mich an manches gewöhnt. Eine gewisse fatalistische Grundhaltung trägt wohl dazu bei. Und, Sie werden lachen: Ich bewundere Menschen wie Dieter Bohlen, schon wegen seiner bodenständigen Geschäftstüchtigkeit und hohen Intelligenz. Und das meine ich ausdrücklich nicht zynisch. * Frage: Wann und wie kamen Sie auf die Idee, ein Buch zu schreiben? Antwort: 2005, noch auf einem Gastspiel in Mexiko, wo ich die Titelpartie in Giacomo Puccinis »Turandot« sang, herrschte in Mexiko City glühende Hitze. Da ist es keine Option für eine Sängerin, größere Touren zu unternehmen und unnötig Kräfte zu verschleißen. So saß ich an den vorstellungsfreien Tagen im Hotel. Das Fernsehprogramm war, abgesehen von CNN, komplett in spanischer Sprache gehalten, die ich, mit etwas Anstrengung, zwar so lalá verstehe, aber nie gelernt habe. Mitgenommene Lektüre war längst ausgelesen. Irgendwann schaltete ich die Flimmerkiste ab und saß da. Eine Stunde lang. Zwei. Drei. Und dann war es wieder da, das Kribbeln in der Hand, das ich früher aus Zeitmangel nur unzureichend beachtet hatte. Schreiben wollte ich. Unbedingt. Ein Romanplot, der mir schon vorher etwas unbestimmt durch den Kopf gegangen war, stand plötzlich in Einzelheiten vor mir. Ich begab mich also zum naheliegenden WalMart und erwarb mehrere Schreibblöcke und einen größeren Vorrat an Kugelschreibern. * Frage: Welche Bücher haben Sie bisher veröffentlicht? Antwort: Zuerst, im Jahr 2006, den Beziehungsthriller »Vorsicht Liebensgefahr!«, der etliche Leute damals ziemlich schockiert hat, da er mit drastischen erotischen Szenen nicht spart. Da ich auf der Bühne nicht davor zurückgeschreckt war, als Salome auch schon mal nackt aufzutreten, als es in das Konzept der Produktion passte, war es für mich nur folgerichtig, auch in meinem Buch eine ganze Geschichte zu erzählen. Es ist nicht nur die Frage: Wie schön ist etwas?, die Frage sollte vielmehr lauten: Wie wahrhaftig ist es? Mit wie viel Mut zur Totalität wird eine Geschichte erzählt? Nur Wahrhaftiges interessiert mich. Alles andere ist Zeitverschwendung. * Frage: Arbeiten Sie momentan an einem weiteren Buch? Antwort: Aktuell sind es drei Projekte, die ich zum Abschluss bringen möchte: Zu »Einmaleins Walpurgisnacht!« wird es eine Fortsetzung geben, an der ich augenblicklich arbeite. Außerdem ruht auf meiner Festplatte seit einiger Zeit ein in seiner Rohfassung fast fertiger, bisher 500-seitiger historischer Roman, den ich grundlegend überarbeiten und umgestalten möchte, was noch einige Zeit dauern wird. * Frage: Seit wann betätigen Sie sich auch als Bloggerin? Antwort: Schon vor Gründung meines ersten Blogs im Jahr 2008 habe ich viel mit Websites experimentiert. Das Internet stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, neue Bücher bekannt zu machen. Angesichts von etwa 100.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt ist es nicht mal annähernd möglich, dass herkömmliche Buchhändler sich mit jedem verfügbaren Titel bevorraten. Doch der Platz in den virtuellen Bücherregalen des Internets ist unerschöpflich. * Frage: Welche Erfahrungen haben Sie als Bloggerin gemacht? Antwort: Die grundlegende Erfahrung wohl jeden Bloggers ist es, dass man ein völlig neues Gespür dafür bekommt, wie schnell die Zeit vergeht. Will man Blogs lebendig halten, ist es unabdingbar, immer wieder neue Beiträge zu veröffentlichen. Das ist manchmal gar nicht so einfach, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung. * Frage: Ihre Tochter Cosima konnte bereits zwei Jahre vor dem Schuleintritt lesen und schreiben. Wer hat ihr das beigebracht? Antwort: Cosima zeigte schon in sehr jungen Jahren großes Interesse an allem Gedruckten. Und das nicht, weil Mama zufällig Bücher schreibt, denn damit hatte ich damals, im Jahr 2000, ja noch gar nicht angefangen. Es war einfach so: Ständig hatte sie den Blick in Büchern oder Zeitschriften. * Frage: Cosima hat im Alter von acht Jahren ihr Buch ?Vier Freundinnen auf Schatzsuche? veröffentlicht. Wie ist es dazu gekommen, und welche Folgen hatte das? Antwort: Als Cosima sich entschloss, ein eigenes Buch schreiben zu wollen, war ich gerade in den letzten Zügen mit meinem Roman »2010«. Sehnsüchtig schaute sie stets auf den Laptop, auf dem sich Seite um Seite mit Text füllte. Von »Mama, ich will auch ein Buch schreiben!« bis zum Beginn ihrer Arbeit an »Vier Freundinnen auf Schatzsuche« vergingen nur wenige Stunden. Dabei durfte ich nichts von dem lesen, was sie geschrieben hatte, darauf legte sie größten Wert. Ich habe das auch respektiert, denn ich kann es während der Arbeit selbst nicht leiden, wenn mir ständig jemand über die Schulter schaut. Ich habe sie also einfach machen lassen. Niemals hätte ich geglaubt, dass sie es tatsächlich schafft, eine einzige Geschichte in Buchlänge durchzuführen. Drei Monate später wurde ich eines Besseren belehrt, als sie mir stolz ihr fertiges Manuskript präsentierte. Ihr Buch enthält 81 Seiten, und wir veröffentlichten es kurz darauf. * Frage: Interessiert sich Ihre schriftstellerisch begabte Tochter auch für Musik? Antwort: Nicht wirklich. Musik scheint nicht Cosimas ureigenes Ausdrucksmittel zu sein. Möglicherweise hatte sie auch einfach genug davon, da ich in der Schwangerschaft sehr viele Vorstellungen gesungen habe: Alleine 18 mal die Rolle der »Senta« im »Fliegenden Holländer«, dazu eine Serie »Salome«, eine Serie »Turandot« ? Als sie kleiner war, versuchte sie sich ein wenig am Klavier, doch sie verlor das Interesse schnell. Ich habe sie auch nicht dazu gedrängt. Warum einen Menschen quälen mit etwas, was ihm nicht liegt? Dennoch hört sie gelegentlich gerne Musik und zeigt dabei ein erstaunliches Ohr für Qualität. * Frage: Antwort: Eine Ihrer Internetseiten heißt ?Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei!?! Worum geht es dort? Antwort: Die Seite http://www.kleines-einmaleins.de habe ich gegründet, um mein Buch »Einmaleins Walpurgisnacht! ? Rechnen ist (k)eine Hexerei« bekannt zu machen, das man auch direkt über die Seite bestellen kann. Ich fülle die Seite nach und nach mit Inhalten rund um das Thema Vorschulbildung, mit Schwerpunkt auf das Kleine Einmaleins. Aufgrund meiner Erfahrungen mit Cosima weiß ich, dass der menschliche Geist gerade in der Zeit vor der Einschulung aufnahmefähig ist wie ein Schwamm. In dieser Zeit lernt man sehr leicht, wofür man später unendliche Mühe aufwenden muss. * Frage: Gibt es eine Interviewfrage, die man Ihnen noch nie gestellt hat, die Sie aber gerne beantworten würden? Antwort: Ja. Eines meiner Lieblingsthemen ist die Frage nach dem Wesen der Kreativität und ihrer Auslebung. Denn unsere ganze Gesellschaft krankt weder an Geldmangel noch an technischen Möglichkeiten. Sie krankt ausschließlich an einem: an der Abtötung der Kreativität des Einzelnen. Jeder andere Mangel ist ausschließlich eine Folge davon und deshalb mit Geld nicht wirklich zu beseitigen, eher das Gegenteil ist der Fall. Der Schaffensdrang ist einer der kostbarsten Impulse des Menschen, und Eltern sollten ihn bei ihren Kindern mit Zähnen und Klauen verteidigen. Den Nachwuchs stark machen gegen die Zumutungen der Welt, so gut sie nur immer können. Etwas Eigenes zu erschaffen, was auch immer, ist heute eines der schlimmsten Dinge, die einer tun kann. Er zieht sofort das Hasspotential dementsprechend Gehemmter auf sich und braucht einen langen Atem, um zu sich selbst stehen zu können. Ich habe das noch und nöcher in sogenannten »Autorenforen« im Internet beobachten können, wo das Gros der Mitglieder nicht darauf aus zu sein scheint, Anregungen für eigenes Schaffen zu finden, sondern den verhassten Schaffenden ihr Werk madig zu machen. Ich gehe davon aus, dass dies auf allen Gebieten gleich funktioniert, unter Autoren und Opernsängern ebenso, wie unter Webdesignern, Erfindern, Forschern oder Kaninchenzüchtern. Einfach unfassbar, welch pures Kapital auf diese Weise verbrannt wird. Denn nicht Geld ist unser Kapital, nein, der Geist ist es. Selbst das unvollkommenste eigene Werk ist ungleich wertvoller, als die geschliffenste Kritik darüber. Denn ersteres wird vielleicht zum Samen etwas Besseren, während Letzteres höchstens auf der Toilette seiner Bestimmung zugeführt werden könnte, wenn man sich denn die Mühe machen würde, es überhaupt auszudrucken. * Frage: Sie betreiben auf der Videoplattform ?YouTube? einen Kanal. Womit befassen Sie sich in Ihren Videoclips, auf denen sie zu hören und zu sehen sind? Antwort: Die meisten meiner Videoclips sind Trailer zu meinen Büchern. YouTube ist heute ein ganz hervorragendes Mittel, im Netz gefunden zu werden. Meine Videos befinden sich noch ein wenig in der Experimentierphase. Hier möchte ich technisch noch viel hinzulernen, komme aber nur selten dazu. Auch einen Zeichentrickfilm habe ich schon zusammengebastelt, es ist ein Buchtrailer zu meinem Kinderbuch: http://www.youtube.com/watch?v=_2aWkJeeyck. * Frage: Sind Sie von Ihren Eltern bei Ihrem Wunsch, Opernsängerin werden zu wollen, gefördert oder behindert worden? * * Antwort: Hier gibt es meine Sängerseite: Meine Autorenseite, die ich nach Erscheinen meines ersten Romans gegründet und nach und nach ausgebaut habe, ist hier zu finden: Außerdem bin ich unter anderem aktiv auf den Blogs Auch auf Twitter bin ich präsent: * Die Fragen für das Interview stellte der Journalist und Buchautor Ernst Probst | |
![]() | Satzstudio Roth verhilft zur eigenen gedruckten Biografie |
Emden (medien-news) - Jeder Mensch hat eine spannende Lebensgeschichte. Genau das ist der Grund, weshalb das Satzstudio Roth in Emden (Ostfriesland), Menschen anbietet, ihnen bei der Erstellung ihrer Biografien zu helfen. Die Inhaberin G. C. Roth ist selbst Autorin und weiß, wie wertvoll und tröstlich eine Biografie von Eltern oder verstorbenen Partnern oder Kindern sein kann. Auch Firmengründer, die ihr Lebenswerk in die Hände der nächsten Generation geben, lassen ihre Lebensgeschichte, die ja auch ihre Firmengeschichte ist, gern in einem schönen Buch aufbereiten. Eine Firmenchronik ist ein wertvolles Dokument, aus dem auch die übernächste Generation der Firmenleitung, wertvolle Informationen schöpfen kann. ?Es gibt sehr viel mehr berührende, spannende und lesenswerte Lebensgeschichten, von ganz normalen Menschen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, als von Prominenten Menschen. Viele davon haben sogar das Potenzial als Buch für die Öffentlichkeit aufbereitet zu werden.? So G. C. Roth. Der häufigste Grund für eine Biografie liegt in dem Wunsch, seinen Nachkommen etwas zu hinterlassen, das noch viele Jahre im Familienbesitz vererbt wird. Außerdem ist ein persönlicher Rückblick die Chance, alles was ein Mensch im Leben erlebt hat, als kompakte Botschaft an Kinder und Kindeskinder weitergeben zu können. Und das auch dann noch, wenn man selbst keine Antworten mehr geben kann. Manches wird von den Nachkommen erst verstanden, wenn man selber nicht mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen kann. Und das sagt G. C. Roth über ihre Arbeitsweise: Wie entsteht das Buch? Eine Mindestabnahme gibt es nicht. Ihre Lebensgeschichte im Buchhandel? Werte erhalten, Traditionen bewahren Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite Wortschmiede Roth des Satzstudio Roth unter der Adresse http://www.wortschmiede-roth.de Grete C. Roth, * Weblinks: Bücher von G. C. Roth Buchshop Studio Roth Ihre Texterin für Print und Web Hilfe bei der Gestaltung von Büchern | |
![]() | Autorenblog durch Nachrichtenblog ergänzt |
Borken (medien-news) ? Das von einem rührigen Autoren-Quintett betriebene Blog ?Ein Buch lesen? wurde Ende Juni 2010 durch das Nachrichtenblog ?Ein Buch lesen-Nachrichten? ergänzt. Dort findet man unter der griffigen Internetadresse http://einbuchlesennachrichten.blogspot.com in geballter Form interessante Neuigkeiten rund um die Autorengemeinschaft ?Ein Buch lesen?. Sylvia B., deren Initiative und Tatkraft das neue Blog zu verdanken ist, will die geschätzte Leserschaft regelmäßig mit kleinen Appetithäppchen versorgen, die Lust machen auf mehr. | |
![]() | Pressbot: Kostenloser Pressedienst aus Paderborn |
Paderborn (medien-news) ? Die Adresse http://www.pressbot.net von ?Pressbot. Der kostenlose Pressedienst? sollte man sich notieren, wenn man regelmäßig zum Nulltarif interessante Pressemitteilungen über seine Produkte, Services oder Webseiten im Internet veröffentlichen möchte. Nach kinderleichter Registrierung kann man komfortabel beliebig viele Pressemitteilungen auf der optisch und inhaltlich sehr ansprechenden Webseite von "Pressbot" publizieren. Die Pressemitteilungen werden von "Google News" und Partnerseiten übernommen, womit eine weite Verbereitung erreicht wird. Veröffentlichungen sind in zahlreichen Kategorien möglich: Bauen und Wohnen Folgende Zahlen sprechen für ?Pressbot?: Bis Ende Juni 2010 haben sich bei ?Pressbot? bereits mehr als 7.200 Redakteure/innen, Agenturen und Unternehmen registriert. Sie verfassten nahezu 120.000 Pressemitteilungen, die mehr als 27 Millionen Mal(!) aufgerufen wurden. | |
![]() | Blog mit Tiefgang: ?Ein Buch lesen? |
Wiesbaden (medien-news) ? ?Ein Buch lesen? heißt ein lesenswertes Blog der Autoren/innen Walter-Jörg Langbein, G. C. Roth, Sylvia B., Rita Hajak und Ursula Prem. Dieses sachkundige Quintett beleuchtet mit flotter Feder das Thema ?Ein Buch lesen?. Zu den besonderen Attraktionen dieses Blogs gehören interessante Rubriken wie ?Post an Wagner? von Ursula Prem an jedem Freitag, Buchbesprechungen von Top-Rezensentin Helga König an jedem Samstag und die Serie ?Monsteraugen, Mumien und Mysterien? von Walter-Jörg Langbein an jedem Sonntag. Das Blog ?Ein Buch lesen? ist unter der Adresse http://ein-buch-lesen.blogspot.com im Internet zu finden. Bücher des Autoren-Quintetts von ?Ein Buch lesen?: Walter-Jörg Langbein G. C. Roth Sylvia B. Rita Hajak Ursula Prem Ursula Prem betreibt auch die Webseiten Buchstaben lernen Kleines Einmaleins: Lernen ist keine Hexerei | |
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